Autor: Jarek

  • #Queerowy Klub goes digital. Sichtbarkeit. Empowerment. Antidiskriminierung.

    #Queerowy Klub goes digital. Sichtbarkeit. Empowerment. Antidiskriminierung.

    Die Notwendigkeit, Aktivitäten der Initiative in den digitalen Raum zu verlagern, um die Reichweite zu erhöhen, dauerhafte Sichtbarkeit zu gewährleisten und einen sicheren, diskriminierungsfreien Online-Space aufzubauen. 

    Das Schaffen einer professionellen Internetplattform, basierend auf inhaltlichen Säulen, einschließlich einer klaren Kommunikationsstrategie, professionellem Webdesign sowie der redaktionellen Aufbereitung von Inhalten, die auf die Bedürfnisse der Community zugeschnitten sind. 

    Aufbau einer professionellen digitalen Infrastruktur für den Club, Stärkung der Stimmen queerer Personen im Netz sowie die Zusammenstellung von Werkzeugen zur effektiven Bekämpfung von Diskriminierung. 

    Säulen des Projekts: 

    • Erstellung der Website 
    • Entwicklung der Marketingstrategie und Promotion der Seite sowie der Inhalte 
    • Foto- und Videodokumentation 
    • Beratung im Bereich Barrierefreiheit und Sicherheit 

    Projektstatus: Abgeschlossen
    Wann: Umsetzung im Zeitraum vom 01.08.2025 bis 31.12.2025. 

    Wo: Online / Digitaler Raum.
    Partnerschaften: InHaus, Geschäftsstelle der Polonia (Biuro Polonii) Berlin, Europolis Köln e.V. NRW PO POLSKU.
    Finanzierung: Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum KI Köln

  • Queeres Netzwerk NRW e.V.

    Das Queere Netzwerk NRW ist ein landesweiter Fachverband zur Förderung der Selbstorganisation und Interessenvertretung von LSBTIQ* in NRW. Es unterstützt und vernetzt Initiativen, Gruppen und Projekte und trägt zur Professionalisierung queerer Strukturen bei. Der Verband versteht sich als Ansprechpartner für die Belange der queeren Communities, Politik und Zivilgesellschaft. Zu seinen Aufgaben gehören u. a. fachliche Beratung, Antidiskriminierungsarbeit, Förderung kleiner Projekte, Qualifizierung sowie politische Interessenvertretung auf Landesebene. Darüber hinaus zeichnet das Queere Netzwerk NRW gesellschaftliches Engagement aus und vergibt jährlich zwei Preise. Ziel ist es, die Lebensrealitäten von LSBTIQ* sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen in NRW zu stärken. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit stellt das Queere Netzwerk eine umfangreiche Sammlung an Publikationen kostengünstig zur Verfügung.

  • FREEvolous QUEERimprovisations mit Pink Dolphin 

    FREEvolous QUEERimprovisations mit Pink Dolphin 

    Wir verbinden unterschiedlichste Kunstformen in ausgelassenem Chaos und schaffen Safer Spaces für queere Expression und mentale Gesundheit. 

    Es besteht die Notwendigkeit, die psychische und physische Gesundheit queerer Menschen durch lockeres Spiel, Bewegung und den Aufbau eines mutigen, inklusiven Begegnungsraums für Kunstschaffende aller Disziplinen, zu schützen. 

    Regelmäßige Treffen, die auf Improvisation basieren. Der Abend teilt sich auf in professionelle, vorbereitete Sets im Rahmen einer Open Stage, sowie eine offene Jam Session, bei der sich alle teilnehmenden Personen an interdisziplinären Performances beteiligen können. 

    Integration verschiedener Kunstszenen, Verbesserung des Wohlbefindens der Teilnehmenden durch kreativen und schöpferischen Ausdruck sowie das Zelebrieren queerer Vielfalt in der lokalen Gemeinschaft. 

    Die Säulen des Projekts:

    Impro Performance (Open Stage für Kunstschaffende).
    Open Jam Session (Gemeinsames Wirken für alle).
    Interdisziplinarität (Musik, Tanz, Schauspiel, Literatur, visuelle Künste u. v. m.). 

    Projektstatus: Monatliches Event (Start: März 2026). 

    Wann: Einmal im Monat, mittwochs um 19:00 Uhr. 

    Wo: Neuerburgstraße 2, 51103 Köln-Kalk (InHaus). 

    Partnerschaft: InHaus Köln-Kalk. 

    Finanzierung: Ehrenamtlich und auf Spendenbasis (Pay what you can in die Spendendose).

  • Awareness-Leitfaden. Grundlagen für diskriminierungssensibles Veranstalten (digital & analog)

    Der Leitfaden bietet eine praxisnahe Einführung in die Entwicklung und Umsetzung von Awareness-Konzepten mit intersektionaler Perspektive für Veranstaltungen, Projekte und kollektive Räume. Anhand konkreter Fragen können sich interessierte Personen damit auseinandersetzen, wie diskriminierungsarme Räume geschaffen werden können und wie bei Grenzverletzungen oder Diskriminierung angemessen gehandelt werden kann. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Arbeit in digitalen Räumen. Ziel ist es, Verantwortlichkeiten zu klären, transparente Abläufe zu schaffen und kollektive Verantwortung für Schutz und Solidarität zu stärken.

    https://www.awareness-intersektional.de/wp-content/uploads/2022/07/Awareness-Leitfaden-Web_22.pdf
    https://www.mehralsqueer.de/material/broschuere-awareness-leitfaden/

  • Grenzen setzen. Ein Arbeitsbuch.

    Das Arbeitsbuch richtet sich an queere Menschen und vermittelt praxisnah, wie persönliche Grenzen im Alltag, in Beratung, Bildung und sozialen Beziehungen gesetzt und verteidigt werden können. Es behandelt Themen wie körperliche, emotionale und digitale Selbstbestimmung, Strategien zur Abgrenzung sowie den Umgang mit diskriminierenden oder übergriffigen Situationen. Durch Übungen, Reflexionsfragen und Fallbeispiele können Leser*innen üben, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, zu kommunizieren und durchzusetzen. Ziel des Arbeitsbuchs ist die Stärkung von Resilienz und Selbstvertrauen, die Förderung von Selbstbestimmung, der Schutz vor Gewalt und Diskriminierung sowie die Stärkung der Handlungskompetenz queerer Personen.

    https://lesmigras.de/wp-content/uploads/2024/11/LM_grenzen_aufl3-DE-DRUCK.pdf
    https://lesmigras.de/de/artikel-downloads

  • 10 Porträts: Lesbische, schwule, bisexuelle und trans Geflüchtete in Deutschland

    In dem Heft stellen zehn queere Geflüchtete ihre Lebensgeschichten in Deutschland und ihrem Herkunftsland vor. Sie geben Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Strategien der Selbstbestimmung. Sie erzählen von Hürden im Asyl- und Integrationsprozess und ihren Erfahrungen mit Diskriminierung, Gewalt, Homophobie, Transfeindlichkeit und Mehrfachdiskriminierung. Gleichzeitig zeigen die Geschichten ihre Resilienz, Empowerment und wie hilfreich solidarische Netzwerke sind. Die Porträts verdeutlichen die Vielfalt von Identitäten, Herkunftsländern und Lebensrealitäten und sensibilisieren für die spezifischen Bedarfe von LSBTIQ*-Geflüchteten.

    https://lesmigras.de/wp-content/uploads/2021/06/Portraet_Broschuere_DinA5_Online.pdf
    https://lesmigras.de/de/informationen-downloads#downloads

  • Perspektiven nach einem rechten, rassistischen oder antisemitischen Angriff. Handlungsmöglichkeiten und Hilfe für Betroffene, Angehörige und Zeug*innen.

    Der Ratgeber befasst sich mit den individuellen und kollektiven Folgen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und der daraus resultierenden Frage: „Was mache ich, wenn ich Opfer rechter/rassistischer Gewalt wurde?“. Hierfür stellt die Broschüre alle relevanten Informationen zur Verfügung, die Betroffene dabei unterstützen sollen, zu entscheiden, ob sie sich an das Rechts- und Justizsystem wenden wollen. Von den ersten Schritten nach einem Angriff über das Stellen einer Strafanzeige, den Umgang mit Ermittlungsbehörden bis zur Frage der Anwaltskosten oder zu möglichen Schadensansprüchen wird jeder relevante Schritt kompakt und verständlich erklärt. Besonderheiten, die sich für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft ergeben können, werden ebenfalls thematisiert. Darüber hinaus enthält der Ratgeber fünf Mustervorlagen für den Verfahrensweg.

    https://www.vielfalt-mediathek.de/wp-content/uploads/2025/12/Rechtsextremismus_Perspektiven-nach-einem-rechten-oder-rassistischen-Angriff.pdf
    https://www.vielfalt-mediathek.de/material/perspektiven-nach-einem-rechten-oder-rassistischen-angriff

  • INTERVERSUM. Ein Zine zum Thema Inter für Jugendliche.

    Das liebevoll gestaltete Zine richtet sich an Jugendliche, die sich mit der Frage beschäftigen, ob sie intergeschlechtlich (inter*) sind. Es vermittelt grundlegendes Wissen zu Intergeschlechtlichkeit, erklärt medizinische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen und positioniert sich zu nicht notwendigen, normierenden medizinischen Eingriffen an intergeschlechtlichen Kindern. Der Schwerpunkt liegt auf den Lebensrealitäten von inter * Personen, ihren Erfahrungen mit Diskriminierung, Pathologisierung und Unsichtbarkeit. Darüber hinaus enthält das Zine Vorschläge für Filme, Bücher, Musik und kreative Impulse. Die Illustrationen von Xinan Pandan machen das Heft zu etwas ganz Besonderem.

    https://shop.queeres-netzwerk.nrw/wp-content/uploads/2026/02/05010003_INTER_VERSUM-komprimiert.pdf
    https://shop.queeres-netzwerk.nrw/produkt/interversum/

  • Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch – Handreichung für Journalist*innen

    Der Leitfaden vermittelt Journalist*innen und Medienschaffenden praktische Empfehlungen für einen rassismuskritischen und diskriminierungsfreien Sprachgebrauch. Er thematisiert u. a. die Berichterstattung über Schwarze Menschen, Muslim*innen oder Rom*nja und Sinti*zze und stellt historische und kolonialgeschichtliche Hintergründe dar. Die Publikation zeigt auf, wie stereotype, verallgemeinernde oder verharmlosende Formulierungen Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung reproduzieren können, und erläutert, wie journalistische Sprache präzise, wertfrei und inklusiv gestaltet werden sollte. Fallbeispiele zu anti-asiatischen Rassismus oder zu den NSU-Morden verdeutlichen die praktischen Folgen unkritischer Berichterstattung. Im Leitfaden finden sich zudem Hinweise zu korrekten Begriffen, zur Reflexion eigener Vorannahmen und weiterführenden Quellen für eine bewusste, verantwortungsvolle Medienarbeit.

    https://www.oegg.de/wp-content/uploads/2022/05/Leitfaden_2Auflage_12_web.pdf
    https://www.oegg.de/publikationen/

  • Praxistipps – Alles Wissenswerte zu geschlechtsangleichenden Maßnahmen und Kostenträgern. Anträge, Widerspruchs- und Beschwerdemöglichkeiten

    Der Leitfaden bietet praxisnahe Tipps zur Kostenübernahme geschlechtsangleichender Maßnahmen durch gesetzliche, private und Beihilfe-Krankenversicherungen.
    Er erläutert die aktuellen Rechtslagen, berücksichtigt neue Rechtsprechungen und gibt Antworten auf häufige Problemfelder bei der Kostenerstattung. Der Leitfaden zeigt Schritt für Schritt Antragsverfahren, Widerspruchs- und Beschwerdemöglichkeiten auf, inklusive Beispielschreiben für Genehmigung, Ablehnung oder Beschwerde. Besondere Themen wie Epilation, operative Maßnahmen, Ansprüche nicht-binärer Personen, Fertilität und Kinderwunsch werden gesondert behandelt. Auch Beratungskosten- und Prozesskostenhilfe sowie Ansprechpartner*innen für PKV und Beihilfe werden genannt. Die Praxistipps schaffen Transparenz und unterstützen Trans-Personen bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche.

    https://www.bundesverband-trans.de/publikationen/praxistipps/
    https://www.bundesverband-trans.de/wp-content/uploads/2024/12/Praxistipps-Trans-Krankenkasse_2024_Oktober_05.pdf