Schlagwort: #Psychologische Beratung

  • Baraka – a place for international queers

    Dem Bedarf folgend, einen geschützten Raum für queere Menschen mit Mehrfachzugehörigkeiten und Rassismuserfahrungen zu schaffen, entstand das Gemeinschaftsprojekt baraka. Der offene Treff ist seit 2005 Teil des Rubicon e. V. und bietet unter anderem Clearing, Case Management sowie Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit an. Vorrangig richten sich die Angebote an BIPoC, Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte.

    Im Mittelpunkt stehen gemeinschaftliche Aktivitäten zur gegenseitigen Stärkung, Solidarität und Empowerment. Baraka arbeitet intersektional, mehrsprachig (u. a. Polnisch, Russisch und Englisch) und communityorientiert. Im Rahmen von Kooperationen bietet barak Asylberatung, trans* BIPoC-Sprechstunden und offene Sprechstunden für gewaltbetroffene geflüchtete Personen an.

  • M*Treff Alte Feuerwache Köln

    Der M*Treff ist ein Angebot innerhalb des Bürgerzentrums Alte Feuerwache e. V., das sich vorrangig an Teenager, junge Frauen, TINAQ* und Queers bis 27 Jahre richtet. Offen für junge Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen, will der M*Treff ein geschützter Raum für Austausch und Freizeitgestaltung sein. Die Arbeit ist parteilich ausgerichtet, unterstützt Selbstbestimmung und eröffnet Räume für solidarisches Miteinander. Die Angebote des M*Treffs sind ein breit gefächerter Mix aus regelmäßig stattfindenden Treffen und Projekten der Einrichtung und externer Kooperationspartner. Dazu gehören z. B. die Kostümwerkstatt, Boxen, psychologische Beratung, ADHS-Supportgruppen oder die Endometriose-Initiative.

  • Aidshilfe Köln e. V.

    Als einer der größten privaten Träger im Kölner Gesundheitswesen setzt sich die Aidshilfe Köln seit 1985 aktiv für Menschen mit HIV und Aids ein. Die wichtigsten Leitprinzipien des Vereins sind der Respekt vor der Würde des einzelnen Menschen, die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen und der Abbau von Diskriminierung. Das umfangreiche Angebot richtet sich vorrangig an queere Menschen, trans* Personen, Migrantinnen, Sexarbeiterinnen und Drogenkonsument*innen. Hierfür setzt der Verein auf Prävention und Aufklärung sowie Beratungs- und Betreuungsangebote. Unter anderem werden anonymisierte Beratungen zu Geschlechtskrankheiten, Präventionsmaßnahmen, Sexualität oder Drogengebrauch angeboten. Es besteht ein Zugang zu niedrigschwelligen Gesundheitsangeboten, wie STI-Tests; darüber hinaus organisiert der Verein spezielle Projekte wie Youthwork, Selbsthilfegruppen oder thematische Workshops. Als besonderes Highlight finden immer wieder unterschiedliche Events statt, wie die GALA. Die Angebote können auf Wunsch mehrsprachig stattfinden.

    Die Aidshilfe Köln ist seit 2013 Mitglied der Charta der Vielfalt und ist Herausgeberin eines eigenen Magazins.

    https://www.aidshilfe-koeln.de