Schlagwort: #Kultur

  • BONANZAFEST

    Das Bonanzafest ist ein Festival für trans und nicht-binäre Kunst und Performance in Köln. Das noch relativ junge Festival wurde 2022 gegründet und wird von Personen organisiert, die tief in der Trans-Community verwurzelt sind. Im Mittelpunkt stehen trans und nicht-binäre Künstler*innen und ihre Kunst. Dabei will das Bonanzafest einen Ort schaffen, an dem sich Künstler*innen austauschen, in Verbindung treten und Zugehörigkeit erleben können, um neue Perspektiven auszuloten und zu erforschen.

    Das Festival legt Wert auf Zugänglichkeit, Awareness und kollektive Verantwortung. Bonanza ist zeitlich begrenzt als Festival organisiert, wirkt aber über Vernetzung und Sichtbarkeit in queere und politische Kulturräume hinein.

    https://www.bonanzafest.de

  • Kulturraum 405 e.V.

    Seit 2018 ist der in Köln ansässige Kulturverein ein offener Raum für Kunst, Kultur und gesellschaftlichen Austausch. Der Kulturraum ist eine Halle, die von ihren Mitgliedern für selbstverwaltete und unkommerzielle Formate genutzt werden kann. Der Verein stellt eine Infrastruktur für Veranstaltungen, Proben, Workshops und Projekte zur Verfügung und versteht sich als das kollektive Wohnzimmer in Ehrenfeld. Unter anderem finden in der Halle regelmäßig Yogastunden, Co-Working, Hula-Hoop-Jams oder Kennenlern-Abende statt. Ziel ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Förderung von zwischenmenschlichen Begegnungen und Austausch. Die Angebote sind auch offen für Nicht-Mitglieder.

    https://kulturraum405.de

    https://www.instagram.com/kulturraum405

  • Niehler Freiheit e. V.

    Die Niehler Freiheit ist ein selbstverwalteter, soziokultureller Ort in Köln, der Raum für kulturelle, politische und gesellschaftliche Projekte bietet. Die Initiative fördert ein vielfältiges Programm aus Werkstätten, Konzerten, Theater, Performances und Ausstellungen. Die Niehler Freiheit versteht sich als Raum, in dem Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Engagement ermöglicht werden. Die Organisation arbeitet basisdemokratisch und partizipativ, wobei die Mitgestaltung durch die Community zentral ist. Ziel ist es, kulturelle Teilhabe zu stärken und Räume für selbstorganisierte Aktivitäten auf dem 1.100 m² großen Gelände bereitzustellen.

    https://niehlerfreiheit.de/de

  • Kiki & t*

    Kiki & t* ist ein Safer Space in Köln, der sich an junge tin* BiPoCj (bis 26 Jahre) richtet. Tin* steht für trans*, inter, nicht-binär und weitere genderqueere Identitäten; das Akronym BiPoCj für Schwarz, indigen, Person of Color und jüdisch. Im Vordergrund steht, einen Begegnungsraum für Menschen mit intersektionalen Identitäten zu schaffen, an dem sie Ressourcen und Unterstützung erhalten und sich für Sichtbarkeit und Empowerment einsetzen. Es werden regelmäßige Treffen und Ballroom-Events angeboten. Kiki & t wird durch In-Haus e.V. unterstützt.

    https://ihaus.org/kiki-t/
    https://www.instagram.com/kiki_and_t/

  • SOFRA – Queer Migrants e.V.

    SOFRA ist ein in Köln ansässiger Verein, der sich für die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstorganisation von Queers mit Migrations- und Fluchterfahrung einsetzt. Das Wort SOFRA stammt aus dem Arabischen und bedeutet Esstisch, an dem jede*r willkommen ist. Ziel ist es, Räume für Austausch, Empowerment und politische Bildung zu schaffen. SOFRA versteht sich als community-basierte Struktur, die intersektional und diskriminierungskritisch arbeitet. Die Organisation initiiert Veranstaltungen, Projekte und Kooperationen in den Bereichen Beratung, Bildung, Kultur und Vernetzung. Dabei stehen Selbstrepräsentation, Solidarität und die Stärkung von Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Wichtige Bausteine sind u. a. das Case Management zur Unterstützung migrierter, queerer Menschen und die regelmäßigen monatlichen Treffen.

  • anyway e. V.

    Das anyway ist ein Verein mit queerem Jugendzentrum und eigener Bar in Köln. Das Angebot richtet sich an junge Menschen zwischen etwa 12 und 27 Jahren und bietet einen offenen Raum für Austausch, Begegnung und Unterstützung. Der Verein verbindet offene Treffangebote mit Themenabenden, Bildungsprojekten und queerer Jugendberatung und stärkt so die soziale Vernetzung und persönliche Entwicklung junger Menschen. Als Teil des Antidiskriminierungsprojekts WIR* – Wissen ist Respekt – bietet das anyway Workshops an Schulen und in anderen Jugendorganisationen an.

    Mit dem Projekt „Refugees Welcome“ unterstützt der Verein junge Menschen bei Fragen rund um Asylverfahren und Alltagsbelange. Im Jahr 2022 fand im Rahmen der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz ein Jugendaustausch statt und führte zu der Ausstellung „Queer & Polish“.

    Internetseite: https://www.anyway-koeln.de

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