Autor: Queerowy Klub Kollektiv

  • #queerowe perspektywy na emigracji (#QPNE)

    #queerowe perspektywy na emigracji (#QPNE)

    Wir verbinden Kunst, Bildung und Aktivismus, um die Sichtbarkeit von LGBTQIA+-Personen mit polnischem Hintergrund und Migrationserfahrung während des Cologne Pride zu stärken. 

    Queere Menschen mit Migrationserfahrung sind oft mit doppelter Ausgrenzung konfrontiert: mangelndes Verständnis innerhalb der polnischen Diaspora und Barrieren bei der Integration in die lokale Mehrheitsgesellschaft. Unser Projekt schafft Safe Spaces, in denen Identität frei gelebt, Erfahrungen geteilt und Unterstützungsnetzwerke im neuen Heimatland aufgebaut werden können. 

    Wir realisieren eine Reihe von interdisziplinären Kulturveranstaltungen und Treffen rund um den Cologne Pride und den Kölner CSD. Unser Programm umfasst Empowerment-Workshops zur Stärkung der Community, Panels und Podiumsdiskussionen zu Themen wie Identität und Migration, sowie Kunst- und Kulturevents, darunter Filmvorführungen, Buchpräsentationen und Ausstellungen. Mit diesen Formaten möchten wir möglichst vielfältige Narrative aufzeigen und Zugänge zu verschiedenen Lebensrealitäten innerhalb der polnisch-queeren Community ermöglichen. 

    Sichtbarkeit queerer Perspektiven, Integration und Vernetzung der LGBTQIA+-Community in polnischen und lokalen Kontexten, Bildung, Förderung von Dialog und differenzierten Narrativen

    Der Rahmen des Projektes:

    • Kunst und Kultur 
    • Bildung und Unterstützung 
    • Sichtbarkeit und Feiern der Community 

    Das Projekt findet jährlich im Sommer als Hauptevent während des Cologne Pride statt.

    #qpne #pride #migration #sichtbarkeit #events #köln

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  • Kino mit Kol

    Kino mit Kol


    „Kino mit Kol“ ist ein gemeinschaftliches Projekt für Queers und Friends, das regelmäßig zu ausgewählten Kinobesuchen einlädt. Im Fokus stehen Filme, die von FLINTA+-Personen realisiert wurden – sei es in der Regie, im Drehbuch, in der Produktion oder in zentralen Rollen vor der Kamera. Ziel ist es, Perspektiven sichtbar zu machen, die im Mainstream-Kino oft unterrepräsentiert sind, und einen Raum für Austausch, Begegnung und Empowerment zu schaffen.

    „Kino mit Kol“ versteht sich nicht nur als Filmabend, sondern als offenes, mehrsprachiges Community-Treffen. Nach den Vorführungen gibt es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Gedanken zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen.

    Das Projekt lebt von Mitgestaltung: Teilnehmende sind eingeladen, Filmvorschläge einzubringen, bei der Recherche zukünftiger Programme zu unterstützen oder sich organisatorisch zu engagieren. So entsteht ein kollektiver, solidarischer Raum, der Kino als kulturelle und politische Praxis gemeinsam erfahrbar macht.
    Kurz gesagt: Kino mit Kol ist Film, Austausch und Community – von und für FLINTA+ und ihre Freund*innen.

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  • #Wintertreffen

    #Wintertreffen

    Treffen zur Stärkung der Gemeinschaft und des Miteinanders in einem Safer Space, um Einsamkeit entgegenzuwirken und die LGBTQIA+ Community mit polnischem Hintergrund und Migrationserfahrung zu unterstützen. 

    Die Winter- und Weihnachtszeit ist für queere Menschen im Ausland oft eine Zeit besonderer Einsamkeit. Fehlende Nähe zur Familie, Gefühle der Entfremdung und Nostalgie können das psychische Wohlbefinden negativ beeinflussen. Dieses Projekt reagiert auf das Bedürfnis, dieser Isolation entgegenzuwirken, indem es eine Alternative zu traditionellen Routinen der Feiertage und des Jahreswechsels bietet – basierend auf der Gemeinschaft von queeren/LGBTQIA+ Personen sowie Unterstützer*innen und Allies. 

    Wir organisieren eine Reihe von Integrations-Treffen, die am Ende jedes Jahres stattfinden. Wir schaffen einen Raum, in dem sich jede Person zu Hause fühlen kann – unabhängig davon, wie die Beziehungen zur Herkunftsfamilie aussehen.  

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    Der Rahmen des Projekts:
    Entspannung und Gemeinschaft in der Winterzeit.
    Stärkung freundschaftlicher Beziehungen innerhalb der lokalen polnischsprachigen LGBTQIA+ Community.
    Achtsamkeit für das psychische Wohlbefinden und gemeinsames Feiern des Jahresendes nach eigenen Regeln.
    Dies ist ein jährliches Projekt, das im Winter stattfindet.

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  • SC Janus e. V.

    SC Janus ist ein in Köln ansässiger Sportverein für LGBTQIA* und Freundinnen. Er ist der größte queere Sportverein Europas und wurde 1980 gegründet. Das breite Sportangebot von über 90 Kursen in 45 Sportarten wird an 7 Tagen die Woche ermöglicht. Neben den vielen Disziplinen aus dem Individual- und Mannschaftssport finden sich auch Mental-Health-Sportarten. Besondere Events, an denen der Verein teilnimmt, sind u. a. der Come-Together-Cup, DykeMarch Cologne und Angebote zum IDAHOBIT. Darüber hinaus ist der Verein immer auf der Suche nach Personen, die sich in der Verbandsarbeit engagieren wollen, ob als Trainerin oder Abteilungsleitung. Der SC Janus engagiert sich im Bereich Sichtbarkeit und Vernetzung von LSBTIQIA-Personen im Sport auf nationaler und internationaler Ebene.

    Internetseite: https://sc-janus.de

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  • anyway e. V.

    Das anyway ist ein Verein mit queerem Jugendzentrum und eigener Bar in Köln. Das Angebot richtet sich an junge Menschen zwischen etwa 12 und 27 Jahren und bietet einen offenen Raum für Austausch, Begegnung und Unterstützung. Der Verein verbindet offene Treffangebote mit Themenabenden, Bildungsprojekten und queerer Jugendberatung und stärkt so die soziale Vernetzung und persönliche Entwicklung junger Menschen. Als Teil des Antidiskriminierungsprojekts WIR* – Wissen ist Respekt – bietet das anyway Workshops an Schulen und in anderen Jugendorganisationen an.

    Mit dem Projekt „Refugees Welcome“ unterstützt der Verein junge Menschen bei Fragen rund um Asylverfahren und Alltagsbelange. Im Jahr 2022 fand im Rahmen der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz ein Jugendaustausch statt und führte zu der Ausstellung „Queer & Polish“.

    Internetseite: https://www.anyway-koeln.de

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  • Rubicon e. V.

    Das Rubicon setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 1975 dafür ein, dass queere Menschen selbstbewusst und angstfrei leben und lieben können. Der Verein ist einer der wichtigsten und größten Beratungsstellen für LSBTIQ-Personen und ihre Familien. Schwerpunkte setzt der Verein u. a. bei den Themen Alter, Anti-Gewalt-Arbeit und Migration/internationale Queers. Darüber hinaus bietet der Verein Vernetzung, Fortbildungen, Gesundheitsförderung und Antidiskriminierungsarbeit an. Seit 2005 ist der offene Treff baraka Teil der Vereinsstruktur.

    Internetseite: https://rubicon-koeln.de/

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